Philips S9711/31 Series 9000

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Zumindest der Hersteller Philips bezeichnet mit die eigene Philips Shaver Series 9000 als den fortschrittlichsten Rasierer, der vom Unternehmen auf den Markt gebracht wurde. Vor allem die neuen Innovationen und technischen Fortschritte sollen dafür sorgen, dass das Modell die Bedürfnisse der Männer höchstmöglich erfüllt: Die neuartige Technologie zur Erkennung der Konturen verfügt über V-Track Präzisionsklingen, die eine optimale Schneidepostion ermöglichen sollen. Dies führt wiederum zu einem noch gründlicheren Rasurergebnis, ohne dass die Haut unnötig gereizt wird. Darüber hinaus ist die sogenannte Super Lift & Cut – Technologie vorhanden, mit der Barthaare gleichzeitig angehoben und abgeschnitten werden.

Lieferumfang und Funktionen im Überblick

Insgesamt fünf verschiedene Versionen der 9000er Serie wurden von Philips auf den Markt gebracht, die sich vor allem im Umfang des Gesamtpakets sowie in einigen Funktionen unterscheiden. Die teuerste Version ist mit einer UVP von 449,99 Euro der S9711/31, der folgenden Lieferumfang besitzt:

  • Philips Shaver Series 9000 Rasierer
  • Reisetasche
  • Ladekabel
  • Reinigungsbürste
  • Reinigungskartusche
  • SmartClean PRO Reinigungsstation
  • Clip zum Entnehmen der Scherköpfe
  • Anleitung

Der Rasierer bekommt also einen recht großen Lieferumfang, der alle Bedürfnisse abdecken soll. Auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Funktionen sorgen dafür, dass der Rasierer nicht grundlos als „der fortschrittlichste Rasierer“ eingestuft wird: Der Nass- und Trockenrasierer wurde zum Beispiel mit der Aquatec Wet & Dry – Technologie ausgestattet, mit deren Hilfe er für die verschiedenen Rasiermethoden genutzt werden kann. Die beiliegende SmartClean PRO Station reinigt den Rasierer vollautomatisch und lädt ihn dabei sogar auf. Die Betriebsdauer liegt bei 50 Minuten und beim integrierten Akku handelt es sich um eine Li-Ionen Batterie. Die V-Track Präzisionsklingen sollen eine optimale Schneideposition ermöglichen und die Super Lift & Cut – Technologie sorgt für eine glatte Rasur. Die Scherköpfe können in acht Richtungen flexibel agieren und dank eines großzügigen LED-Displays kann der Akkustand sofort abgelesen werden. Aber auch eine Reinigungs-, Lade-, Reisesicherungs- und Schwerkopfwechsel-Anzeige ist vorhanden. Das gesamte Gerät ist vollständig unter Wasser abwaschbar und in einem schwarzen und gebürsteten Chrom gehalten.

Die Unterschiede der Modelle

Während der S9711/31 die umfangreichste Version darstellt, ist auf dem zweiten Platz der S9521/31 zu finden, der für einen UVP von 369,99 Euro zu haben ist. Der Unterschied liegt vor allem im Display, denn während die teurere Version ein digitales Display verwendet und Zahlen in Prozent anzeigen kann, setzt der S9521/31 auf ein LED-Display mit fünf Balken. Außerdem unterscheidet er sich auch farblich, denn er setzt nicht auf gebürstetes Chrom, sondern auf Altum. Preislich liegt der S9111/31 mit einer UVP von 319,99 auf dem dritten Platz und unterscheidet sich ebenfalls optisch von den anderen Geräten, setzt er doch auf eine eisblaue Farbe. Während die beiden teureren Modellen zudem drei persönliche Komforteinstellungen bieten, ist diese Funktion beim S9111/31 nicht mehr vorhanden. Darüber hinaus ist auch die Anzeige reduziert und besitzt nur noch eine LED-Anzeige mit drei Balken.

Das zweit preiswerteste Modell ist der S9111/41, der eine UVP von 269,99 Euro besitzt und im Vergleich zu den anderen Versionen sehr stark im Lieferumfang eingeschränkt wurde: Für den Preis wurde nämlich das SmartClean PLUS gestrichen, bei dem es sich um das Reinigungssystem sowie die Reinigungskartuschen handelt. Die Farbgebung ist in Silber gehalten und auch die LED-Display Anzeige besteht ebenfalls aus drei einfachen Balken. Die preiswerteste Version stellt der 9000er Serie stellt der S9031/12 dar, der ebenfalls keine persönlichen Komforteinstellungen ermöglicht, auf SmartClean PLUS verzichtet und gleichfalls lediglich ein LED-Display mit drei Balken besitzt. Darüber hinaus ist nicht wie bei den anderen Versionen ein Smart-Click Bartstyler vorhanden, sondern lediglich ein Smart-Click Präzisionstrimmer. Er ist in einem Satin Schwarz gehalten und kann für 249,99 Euro erworben werden.

Der S9000 in der Praxis

Durch die ergonomische Form liegt der Rasierapparat extrem gut in der Hand: Er besitzt auf der Rückseite eine kleine Einbuchtung für den Zeigefinger, sodass beim Rasieren problemlos der benötigte Druck auf die Haut ausgeübt werden kann. Außerdem sorgen viele kleine Rillen für einen festen Halt in der Hand, wodurch er nicht während dem Rasieren verrutschen kann. Wer eine Version mit „persönlichen Komforteinstellungen“ besitzt, kann zwischen drei Möglichkeiten der Geschwindigkeit wählen und die schnelle Version eignet sich zum Beispiel, wenn Morgens Zeitdruck herrscht oder eine umfassende Rasur nicht benötigt wird. Wer hingegen die langsame Möglichkeit aussucht, der kann sich nicht nur besonders glatt rasieren, sondern muss auch mit weniger Hautirritationen auskommen. Die „Messer“ bewegen sich dann nämlich deutlich langsamer und können dadurch eine wesentlich sanftere Rasur ermöglichen.

Soll eine Nassrasur ausgeführt werden, so rät Philips dazu, dass die Scherköpfe zunächst mit Wasser angefeuchtet werden. Außerdem sollten die Scherköpfe regelmäßig zwischendurch unter Wasser gereinigt werden um ein optimales Ergebnis zu ermöglichen. Das sorgt für weniger Hautrötungen am Ende der Rasur und kann eine sehr weiche, gründlich rasierte Haut hinterlassen. Das beste Ergebnis wird durch kreisende Bewegungen erreicht, da sich so die Scherköpfe der Haut perfekt anpassen können und ein optimales Ergebnis erreichen.

Reinheitsgebote

Grundsätzlich sollte der Philips Shaver Series 9000 nach jeder Rasur kurz unter Wasser abgespült werden. Allerdings zeigt das Display auch an, dass der Rasierer gereinigt werden soll, sodass in so einem Fall die SmartClean PRO Reinigungsstation zum Einsatz kommt: Dazu wird der Apparat einfach in die Station gestellt und das Reinigungsprogramm wird gestartet. Während der Reinigung wird der Rasierer automatisch in mehreren Phasen durchgespült, getrocknet, geölt und währenddessen natürlich auch aufgeladen. Der Fortschritt der Reinigung wird dabei durch eine digitale Anzeige auf der Reinigungsstation angezeigt. Außerdem sollte damit gerechnet werden, dass die Reinigung selbst nicht geräuschfrei ist und kurzzeitig recht laut werden kann.

Nachdem der Prozess der Reinigung fertig gestellt wurde, wird dies mit einem „Häkchen“-Symbol digital angezeigt. Da die automatische Reinigung jedoch nicht zu einhundert Prozent funktioniert, sollte der Rasierer in regelmäßigen Abständen zusätzlich mit der im Lieferumfang enthalten Bürste gereinigt werden, damit auch die kleinsten Haare entfernt werden können. Außerdem ist es ratsam, wenn die Reinigungsköpfe alle zwei Jahre ausgewechselt werden, damit die entsprechende Leistung erreicht werden kann. Dazu werden die Scherköpfe einfach mit dem vorgesehenen Utensil ausgebaut und die neuen eingesetzt. Natürlich müssen die Reinigungskartuschen ebenfalls regelmäßig gewechselt werden. Dann steht einer regelmäßigen Nutzung und einer umfassenden Reinigung auch nichts mehr im Wege.

Externe Testberichte

testberichte.de
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Mit dem Rasurergebnis zeigten sich bislang bis auf ganz wenige Ausnahmen alle Kundentester sehr zufrieden. Selbst dicke oder auch etwas längere Haare werden sauber, gründlich und vor allem zügig abrasiert. Die meisten vergleichen das Ergebnis sogar mit dem einer Nassrasur – mehr Lob kann ein Elektrorasierer nicht bekommen.

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