IPL Test

Rangliste

In unseren Augen ist das Philips SC2008/11 Lumea Precision Plus Haarentfernungssystem absolut empfehlenswert!

Das Silk'n Infinity 400.000 HPL Gerät ist absolut das Geld Wert! Top verarbeitet und Ergebnisse wie im Studio.

Kein echtes IPL-Gerät, sondern die bessere Alternative findet sich im Silk'n Glide HPL-Gerät. Die Anwendung ist sicherer und einfacher, schmerzfreier und allen voran auch weitaus günstiger.

IPL-Technologien für eine dauerhaft glatte Haut

Das lästige Zupfen, Schneiden, Trimmen und Rasieren hat schon lange ausgedient – glaubt man der Werbung. Heute soll man auf neue Technologien vertrauen, die eine dauerhafte Haarentfernung ermöglichen. Sie stoppen die häufige Reizung der Haut und die Härchen werden mit der Zeit deutlich weniger und feiner, bis es zum dauerhaften Ergebnis kommt. So wird die Haut mit der Zeit weniger belastet und das Hautbild verbessert sich – heisst es. Die Laserbehandlungen sind zudem schmerzfrei und bequem, sodass fast nichts dagegen spricht; wenn da nicht der hohe Preis wäre. Der streckt sich von 100 Euro bis zu mehreren Hundert Euro pro Behandlung, wobei immer 10 bis 15 Behandlungen von Nöten sind. Inzwischen gibt es aber günstigere Alternativen, um sich den Luxus einer Laserbehandlung auch in die eigenen vier Wände zu holen. Hersteller haben eine Lücke auf diesem Gebiet entdeckt und sie mit IPL-Geräten für den Heimgebrauch geschlossen.

Wie funktioniert´s?


Vielen ist die schmerzfreie Haarentfernungsmethode unter dem Namen Laser-Technik bekannter. Doch, obwohl es auf den ersten Blick gleich erscheint, bestehen feine Unterschiede zwischen diesen verwandten Verfahren. Der Unterschied ist natürlich in der Art der Lichtimpulse. Während beim Lasern die Wellenlängen bei 810 nm liegen, sind sie, durch den Einsatz von verschiedenen Filtern, bei der IPL-Technik zwischen 650 und 950 nm. Dadurch sind die Wellenlängen bei der IPL-Technik viel feiner und verfügen über eine Variationsvielfalt, sodass sie sich auf mehreren Hautpartien und Hauttiefen anwenden lassen. Die Lichtimpulse der IPL-Technik reagieren, indem sie auf den, mit dem Pigment Melanin angereicherten, Haar-Schaft aufmerksam werden und ihn aufheizen. Dadurch wird die Haarwurzel zerstört, bzw. die Wurzel verdörrt, durch das Xenonlicht und die Wärme. Das umliegende Gewebe wird in diesem Prozess nicht in Mitleidenschaft gezogen, da es nicht die hohen Mengen von Melanin enthält. Diese Technik lässt sich also den verschiedenen Melanin-Anteilen anpassen und ist deshalb eine Weiterentwicklung der bekannten Lasermethode.
Die wichtigsten Tipps und No-Gos zur IPL-Therapie
Die IPL-Methode für Zuhause sollte nicht nur wegen der Bequemlichkeit und der Effizienz in Betracht gezogen werden, sondern auch wegen der Ersparnis. Da sich der Preisrahmen für eine solche Behandlung beim Kosmetiker um mehrere Hundert Euro dreht, ist eine Investition von 100-400 Euro durchaus erträglich. Dabei muss immer bedacht werden, dass nie alle Haare durch eine Session/Durchlauf erreicht werden können, denn durchschnittlich befinden sich immer 20-30% der Haare im Ruhezustand.So muss der Laser noch mal ran und es entstehen Kosten von bis zu 1000 Euro und mehr. Damit das nicht geschieht, kann sich jeder ein IPL-Gerät für den Heimgebrauch bestellen, doch bei dessen Anwendung sollten einige Kleinigkeiten beachtet werden.

Menschen mit empfindlicher Haut sind weniger für den Gebrauch dieser Geräte geeignet. Sie müssen auf altbewährte Methoden wie Epiliergeräte, Rasierer, Wachs und so weiter zurückgreifen. Eine empfindliche Haut kann, wie der Name schon sagt, empfindlich auf das Xenonlicht reagieren, weshalb es immer besser ist, das Gerät auf einer kleinen Hautstelle vorerst zu testen, falls eine Unsicherheit über das eigene Hautbild vorhanden ist.Damit keine negativen Folgen wie Entzündungen oder Braunverfärbungen auftreten können, sollte das eigene Hautbild gut unter die Lupe genommen werden. Die „Probe-Laserung“ kann auf einem unauffälligen Areal durchgeführt werden, damit die geeignete Energie herausgefiltert wird, wobei auch die mitgelieferten Tabellen über den Hautton sehr hilfreich sein können.
Bei einem sehr hellen oder grauen Haartyp können die IPL-Geräte leider nicht reagieren, da der Melanin-Anteil sehr gering ist. Deshalb ist von einer Anwendung bei diesem Haartyp abzuraten.
Immer die Gebrauchsanleitungen beachten! Ein IPL-Gerät ist immerhin eine Art Laser, weshalb der Umgang mit diesem Gerät bewusst und verantwortungsvoll getätigt werden muss. Um sich vor Verbrennungen jeglicher Art zu schützen und das Gerät auch nicht zu beschädigen ist der richtige Umgang das „A“ und „O“ bei der IPL-Haarentfernung.
Tattoos, permanent Make-up und Muttermale, braune Flecken oder Sommersprossen, sind Hautpartien, die sich nicht für die Bestrahlung eignen. Es ist ebenfalls von einer Behandlung während einer Schwangerschaft abzuraten, da die Geräte für solche Fälle nicht getestet und auch nicht vorgesehen sind. Der Verlust der Haare, durch eine Melanin-Einwirkung könnte den Hormonhaushalt beeinflussen, sodass dieser auch auf das Kind gewisse Auswirkungen haben könnte. Um das zu verhindern, sollten IPL-Geräte unter diesen Umständen gemieden werden.
Nach der Behandlung muss die Haut geschont werden. Sie darf nicht der Sonne, Sauna, dem Solarium oder einem Peeling ausgesetzt werden. Es gilt also das KSSSP! -keine Sonne, Sauna, Solarium, Peeling. Es kann gelegentlich zu einer leichten Rötung nach der Behandlung kommen, weshalb es am besten ist, die Haut mit Kühlung zu schonen und sie nicht mit Reizen chemischer oder physischer Natur zu belasten. Doch das geschieht nur nach den ersten Anwendungen und ist schmerzfrei, da sich die Haut danach von den lästigen Härchen befreit, sollte das nicht im Wege zur glatten Haut stehen.

Die Neuheit IPL auf dem Prüfstand

Im Test wurden natürlich nicht nur die Effizienz und die Hautverträglichkeit der Geräte im Auge behalten, sondern auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese Anschaffung ist dazu dar, die Kosten im Kosmetikstudio zu verringern, weshalb es logisch ist, auch nach einem guten Preis-Leistungs-Verhältniss Ausschau zu halten.Hohe Folgekosten oder ein reichhaltiges Angebot an unumgänglichen Zubehör zur Nachbestellung haben sich selbst gleich aus dem Rennen kattapultiert. Die Qualität der Lampen ist natürlich von großer Bedeutung, doch es darf dabei auch nicht übertrieben werden. Die Geräte wurden also auf diesen Punkt geprüft, wobei auch die einfache Handhabung und besonders die Sicherheit eine große Rolle spielten. Von den getesteten Geräten befinden sich drei in der engeren Auswahl, doch ein Luxusprodukt konnte ebenfalls überzeugen, doch das ist eine andere Geschichte.