Gillette Venus Vibrance

Gillette Venus Vibrance
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Gillette Venus Vibrance im Test

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. So freut sich der Vibrance über sein Siegertreppchen und seine Überlegenheit gegenüber den Embrace und ProSkin Rasierern. In diesem Fall heißt es weniger ist mehr, so auch die Anzahl der Klingen. Wo bei Embrance und ProSkin über fünf Klingen gesprochen wurde, sind es beim Vibrance nur drei und so mutig zu sein, das muss schon was heißen. Es heißt, dass die sanften Vibrationen und die Klingen mit Telomerbeschichtung ihren Dienst erfolgreich verrichten. Die Kombination ist für nur 15€ zu haben, was im Vergleich zu Venus Embrace und ProSkin Sensitive nur ein geringer Aufpreis für ein makelloses Ergebnis ist.

Vibriert die Haare weg

Die drei Klingen sind beim Vibrance-Rasierer sogar mit Telomer beschichtet.Es handelt sich auch hier um Komfortklingen, die von anderen Gillette Venus Rasierer auf den Vibrance aufgesteckt werden können. Der Vibrance verfügt ebenfalls über einen beweglichen und abgerundeten Rasierkopf, der zusammen mit den Feuchtigkeits-Gleitstreifen jegliche Irritationen oder eventuelle Schnitte vermeidet. Eigentlich ist die Grundausstattung ähnlich wie beim Embrace oder dem ProSkin Sensitive. Und wenn da nicht das grelle Pink und die Batterie wären, könnten die drei Klingen glatt übersehen und derVibrance mit einem anderen Rasierer verwechselt werden. Doch die Batterie macht den Unterschied, der Vibrance ist, wie sein Name schon verrät, ein vibrierender Rasierer. Diese sanften Bewegungen sollen einen Peeling-Effekt auslösen, wodurch selbst kleinste Härchen entfernt werden. Deshalb ist im Lieferumfang eine Batterie enthalten, als auchShowerSafe Ersatzklingen und, wie es auch bei den anderen Mitstreitern der Fall ist, die Aufbewahrungsmöglichkeit des Rasierers in der Dusche.

Praxistest

Was gleich auffällt, ist das Material des Rasierers. Die verwendete Plastikart ist fester und wertvoller als bei Embrance und Sensitive, wobei auch das Zubehör einen besseren Eindruck macht. Der Rasierer wird mit einem einfachen Knopf am Ende gestartet. Die dadurch ausgelöste Vibration ist nicht aufdringlich und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Das Ergebnis selbst ist somit auf einem höheren Stand als bei den anderen zwei Rasierern. Durch die Vibration werden selbst kleinste Härchen aufgespürt, denn sie bewirkt einen zarten Peeling-Effekt. Der Rasierkopf gleitet dabei ebenfalls sehr galant auch über schwer erreichbare Stellen und hinterlässt kein gutes Haar. Er lässt sich durch seine fesselnde Haptik, zusammen mit dem ganzen Rasierer, sehr leicht führen, wobei die Batterie immer mitspielt. Die mitgelieferte Batterie ist sehr langlebig, sodass auf sie mehrere Monate gezählt werden kann.

Fazit – besser geht’s kaum

Die Ausstattung in Form von Ersatzklingen und der, diesmal funktionsfähigen, Aufbewahrungsvorrichtung ist tadellos, weshalb sich der Venus Vibrance zu recht als Sieger unter den Gillette Rasierern fühlen kann. Die gute Verarbeitung und die besten Resultate haben die 15€ Investition ehrenhaft verteidigt, sodass ein ausbalanciertes Preis-Leistungs-Verhältnis vorhanden ist.

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