Philips OneBlade

Philips OneBlade
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Philips OneBlade, Trimmen, Stylen, Rasieren / 4 Trimmeraufsätze, 1 Ersatzklinge QP2530/30

Die Firma Philips, die ja bekannt ist für hautfreundliche Nass- und Trockenrasierer, hat mit dem OneBlade ein völlig neues Gerät auf den Markt gebracht, das vom Unternehmen als „Weltneuheit“ beworben wird.

 

 

Der Philips OneBlade soll rasieren, trimmen und stylen können und das unabhängig von der Bartlänge. Geht das überhaupt? Wir haben uns das neue „Wunderteil“ von Philips einmal näher angeschaut.
Bei dem bewerteten OneBlade handelt es sich um das sogenannte „Basis Modell“, das „nur“ die „Grundausstattung“ mitbringt.

Optik und Verarbeitung und der Lieferumfang

Optisch erinnert der OneBlade ein bisschen an einen größenwahnsinnig gewordenen Nassrasierer. Der Griff wirkt etwas klobig, im Gegensatz zum Rasierkopf, der eher wie ein „Schrumpfkopf“ aussieht. Farblich ist das Gerät ganz in Neongrün und Schwarz gehalten. Auch eher ungewöhnlich für Elektrorasierer, die ja eigentlich sonst meistens eher minimalistisch in Chromoptik und Schwarz gehalten sind. Aber der Philips OneBlade ist ja kein reiner Elektrorasierer, er soll gleichzeitig auch als Trimmer fungieren.

 

Im Lieferumfang sind außerdem vier Trimmaufsätze in den Längen von 1 mm bis 5 mm sowie eine Ersatzklinge enthalten. Ladekabel und Bedienungsanleitung sind selbstverständlich auch dabei.
Durch seine geringe Größe bietet er sich als Reisebegleiter geradezu an. Er nimmt nicht viel Platz im Koffer weg und auch die Trimmaufsätze lassen sich gut verstauen. Wer also auf der Suche nach einem Zweit-Reiserasierer ist, sollte den Philips One Blade nicht außer acht lassen. Aber auch für die tägliche Rasur ist er natürlich einsetzbar.

 

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Die Verarbeitung ist ordentlich und robust, wie von Philips gewohnt. Die Klinge lässt sich unkompliziert aufstecken und nach dem „Erstladen“ kann es dann auch direkt losgehen. Vollständig aufgeladen ist er nach vier Stunden und hält dann aber circa 60 Minuten.

Die Klingen sind übrigens austauschbar, aber relativ teuer. Ein Klingensatz soll ungefähr vier Monate halten. Dabei kommt es allerdings auch darauf an, wie dicht der Bartwuchs ist, und ob der Rasierer auch zum trimmen genutzt wird, oder nur zum rasieren. Deswegen sollte die Haltbarkeit der Klingen nicht pauschalisiert werden. Wird überdurchschnittlich oft mit dem OneBlade rasiert, verkürzt sich auch die Lebensdauer der Klingen. Logisch.

Und so rasiert der Philips OneBlade:

Die Nassrasierer-Optik setzt sich auch beim Scherkopf fort. Er erinnert tatsächlich ein wenig an einen manuellen Nassrasierer, funktioniert aber elektrisch. An den langen Kanten befinden sich die Klingen, ideal also um beispielsweise Konturen bei einem Vollbart zu schneiden. Rasiert wird übrigens gegen den Strich, also gegen den Bartwuchs. Das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Man muss aber auch keine Bedenken haben, dass die Rasur dadurch irgendwie schmerzhafter wird.

 

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Zum Rasieren mit dem OneBlade sollte man etwas mehr Zeit einplanen. Der Scherkopf ist schmaler als der eines normalen Elektrorasierers, erwischt also in einem Zug nicht ganz soviel Barthaare wie andere Modelle. Wenn der Bartwuchs dichter ist, können mehrere Rasiergänge nötig werden, damit das Ergebnis relativ zufriedenstellend wird. Relativ deswegen, weil der Rasierer die Barthaare abschneidet. Spezielle abgerundete Polyermspitzen sorgen dafür, dass die Haare direkt zur Klinge geführt werden. Dann aber liefert der Phlips OneBlade den gewünschten Bartschatten in Perfektion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Klinge des OneBlade QP2530/30 passt sich den Konturen des Gesichts an. Die spezielle Beschichtung der Klingen sorgt dafür, dass sie sanft über die Haut gleiten und das ganz ohne Rasierbrand und Pickelchen.

 

Beim Trimmen ist der OneBlade QP2530/30 ganz vorne mit dabei. Dank des relativ schmalen Handgriffs kann man die Klingen gut manövrieren und die Konturen werden ohne Ecken und Kanten gestutzt.
Ach ja, der OneBlade ist wasserdicht; er kann also sowohl zum Nass- als auch zum Trockenrasieren verwendet werden. Die Reinigung wird dadurch auch erleichtert: Einfach unter den Wasserhahn halten, abwaschen und fertig!

Das Ergebnis kurz zusammen gefasst:

Pro:
  • Kleines handliches Gerät, das präzises Arbeiten ermöglicht
  • Der Akku hält voll geladen sehr lange
  • Lässt sich platzsparend einpacken
  • Sowohl Trocken- als auch Nassrasur möglich
Kontra:
  • Wenn man(n) babyglatte Haut haben möchte, muss nachrasiert werden
  • Die Ersatzklingen sind relativ teuer

Fazit:

Der OneBlade liefert ein ordentliches Rasierergebnis. Wer allerdings seine Haut babyglatt wünscht, der sollte auf einen herkömmlichen (Elektro-) Rasierer zurück- greifen. Für Liebhaber des Ein-Tages-Bart-Looks ist er allerdings genau der richtige.
Der Trimmer funktioniert ganz hervorragend. Die Konturen werden ordentlich geschnitten, so dass man hinterher das Haus verlassen kann, ohne sich schämen zu müssen oder aus lauter Verzweiflung „Kahlschlag“ im Gesicht übt.
Der OneBlade QP2530/30 ist das Basismodell dieser Reihe von Philips. Dafür ist er aber preislich äußerst günstig. Philips hat mit dem OneBlade eine wirklich gute Kombination aus Trimmer und Rasierer umgesetzt.

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2018
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